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Schwanger heiraten – unsere Traumhochzeit mit Babybauch

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Schwanger heiraten – unsere Traumhochzeit mit Babybauch · küss die braut

Schwanger heiraten – unsere Traumhochzeit mit Babybauch

Schwanger heiraten – unsere Traumhochzeit mit Babybauch

Heiraten wollte ich schon immer – in meinen Kopf war aber die Bandbreite bei der Umsetzung von „schnell, spontan in Las Vegas“ über „Zirkuszelt mit Currywurst, Rockband und Cocktailkleid“ bis hin zu „klassisch opulent mit 5 Sterne Menü und Klavierspieler“ relativ breitgefächert. Das einzig Sichere war die Marke des Kleides „kuessdiebraut“, da zum einen von meiner Schwester Kerstin designed, zum anderen aber auch praktischerweise genau in das Beuteschema meiner Frau Melanie passend – modern, schlicht, edel und gleichzeitig außergewöhnlich.

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Wie die Überschrift aber schon vorweg nimmt, kam es wie immer anders als man denkt – bis auf das Brautkleidlabel! Dass wir nämlich mal schwanger heiraten und das in einem Stadium, in dem der Babybauch auch im Hochzeitskleid zu sehen ist, war weder in meiner Vorstellung noch in der von Melanie wirklich in der Endauswahl. Da ich es aber zuvor verpasst hatte einen Antrag zu stellen (Anm. d. Red.: auch hier gab es diverse unterschiedliche Vorschläge und es kam natürlich anders als geplant, aber das würde hier dann doch den Rahmen sprengen) hatten wir nach erfolgreichem Antrag nicht mehr ganz so viel Zeit.

Schwanger heiraten – die Hochzeit meines besten Bruders

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MELANIE: Da ich zum Zeitpunkt der Hochzeit hochschwanger war (34. Woche) hatte ich Bedenken, dass ich den Tag gut überstehe. Neben dem tollen Kleid, das super angenehm zu tragen war, kann ich jeder Schwangeren nur empfehlen, in Flip-Flops zu heiraten – voll bequem, praktisch und einfach gut!

Positiv ausgedrückt blieben uns Fragen wie etwa „Wie lange sollte man vor der Hochzeit ein Brautkleid kaufen?“ oder „Was ist beim Brautkleidkauf zu beachten?“ erspart, da nur noch 6 Wochen zum Hochzeitstermin und knapp 3 Monate zum Geburtstermin vor uns lagen und alles relativ schnell gehen musste. Glücklicherweise hatten wir ja meine Schwester Kerstin, wodurch dann die Frage „Wo kann ich mein Brautkleid kaufen?“ schon beantwortet war und wir bei den Punkten „Was ist das perfekte Brautkleid für mich?“ oder „Welches Brautkleid passt zu mir?“ wussten, dass wir bzw. Melanie in den besten Händen ist. Ich war ab diesem Zeitpunkt raus, da wir in dieser Hinsicht dann doch klassisch waren und ich als Bräutigam das Kleid vor der Hochzeit natürlich nicht sehen durfte.

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Allein unter Frauen – wir haben beide nur Schwestern … davon aber reichlich ;-)

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MELANIE: Als ich auf der Website die Kleider angeschaut habe, war ich mir ganz sicher, dass Vivi mein Brautkleid ist. Aber als ich Bella das erste Mal anprobiert habe, kam es mir so vor, als ob es für mich gemacht wurde – ich fühlte mich trotz Schwangerschaftsbauch elegant, edel und überhaupt nicht eingeengt! Ein schlichtes und doch etwas verspieltes und außergewöhnliches Kleid, dass ich am liebsten die restliche Schwangerschaft angelassen hätte!

Bei der Kleidfindung kam es natürlich auch anders als geplant! Es hat sich gezeigt, dass auch wenn man bzw. frau eine klare Vorstellung oder Kleid im Kopf hat, es einfach „Klick“ machen muss und sie sich im Ankleidemoment in ein Kleid verliebt und weiß, dass es ihr Traumkleid ist.
Für meine Braut standen 3 Brautkleider zur Auswahl – „Bella“, „Lili“ und Melanies absoluter Favorit „Vivi“. Sie entschied sich aber für Bella und da ich nicht die komplette Kollektion von Kerstin im Kopf hatte, mir die Website nicht mehr anzuschauen durfte (und mich drangehalten habe, ehrlich!), war ich dann buchstäblich vor Freude überwältigt, als ich Melanie mit diesem tollen, natürlichen und augenscheinlich wie für sie gemachten Brautkleid am Tage unserer Hochzeit vor mir sah. Vielleicht war es dieser Moment, der mich durch den Tag getragen hat, denn von außen betrachtet war die Standesamtliche Trauung im kleinen Kreis kein Megaevent oder irgendetwas Außergewöhnliches – für mich aber bis zur Geburt unserer Tochter der schönste Tag in meinem Leben!

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KERSTIN: Unser Brautkleid “Bella” ist auch wunderbar passend für unschwangere Bräute, die Vintage-Charakter und Spitzenbodüre lieben. Ein Kleid mit unglaublichem Tragekomfort, bei dem man frei und ungezwungen mit schlanker Taille durch den Tag schwebt.

Nach dem Standesamt gab es in unserer kleinen Wohnung Sektempfang, Suppen, bunte Platten und eine Hochzeitstorte, mit der uns Melanies Schwester überrascht hat. Da das Kleid offensichtlich auch den Wettergott überzeugte, konnten wir bei toller Herbstsonne nach dem Essen im Park Erinnerungsbilder schießen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Und auch für Kerstin war es schön zu sehen, dass ihre Designvorstellung in der Realität so umsetzbar war. Sie dachte an eine Hochzeit mit Hippie-Flair, vielleicht im Garten oder sogar barfuß am Strand. Als sie Melanie dann mit FlipFlops schwanger im Park springen sah, hat sie sich echt gefreut. Auch weil das Kleid ohne irgendwelche Anpassungen passte wie maßgeschneidert!

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Auch oder vielleicht gerade weil nichts so war wie wir es vor der Schwangerschaft in unseren Gedanken durchgespielt haben, war es ein unvergesslicher und wunderschöner Tag mit einem unbeschreiblichem Hochgefühl im Herzen. Und vielleicht holen wir die große Feier ja ohne Schwangerschaftsbauch nach, die Brautkleidmarke behalten wir aber auf jeden Fall im Auge …!

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